Die
Darsteller von The Rat Pack in Düsseldorf
..gespielt von einem 15köpfigen Liveorchester und gesungen von drei Top-Darstellern, die den Originalen
nicht nur stimmlich atemberaubend ähnlich sind.
Gary Williams (Frank Sinatra)
"Garys Williams Stimme
ist ein Traum und es ist völlig richtig, dass er als Großbritanniens aufgehender Stern gefeiert wird." Das
behauptet Desmond Carrington, Moderator des Londoner Senders Radio 2. Und nicht nur er. Kritiker rühmen Gary Williams
Swingstimme als die beste, die Großbritannien jemals hervorgebracht hat.
Williams künstlerischer
Durchbruch gelang, als er zusammen mit der BBC Big Band auf einer großen Gedenkveranstaltung auftrat. Nach diesem
Konzert wurde er der Stammsänger der Big Band, tourte durchs Königreich und war häufig bei Big Band
Specials auf Radio 2 zu hören. In dieser Zeit wurde er zum gefragten Sänger, auch bei anderen führenden
Big Bands und Orchestern Großbritanniens, wie u.a. Opus One und das Syd Lawrence Orchester, mit dem er auch deren
aktuelles Album "Swing Sing Swing" einspielte. Letztes Jahr trat Williams live mit dem BBC Concert Orchestra in einer
der ältesten Radiosendungen des Landes auf, der Sendung "Friday Night is Music Night".
Williams absolvierte
mehrere England-Tourneen mit Shows wie "The Magic Bacharach", "Swingin’ on Broadway" und "The Legend of Frank
Sinatra". Er war Stammgast in der Open House-Sendung mit Gloria Hunniford auf Channel 5. Dabei arbeitete er an der
Seite von Stars wie Donny Osmond und Burt Bacharach. Auf verschiedenen großen Kreuzschiffen reiste er um die
ganze Welt und unterhielt die Mitreisenden mit bestem Entertainment.
Drei von Garys eigenen Alben befinden
sich momentan in den Läden und werden häufig auf Radio 2 gespielt. Für Reader’s Digest produzierte
er zusammen mit Petula Clark und Barbara Dickson die Alben "Timeless Classics-Reihe".
Gary Williams arbeitet
eng mit dem Dirigenten John Wilson zusammen. Gemeinsam traten sie mit verschiedenen britischen Orchestern auf. Ein
Highlight seiner Karriere aus jüngster Vergangenheit war der Auftritt bei "That’s Entertainment" mit dem
200 Mann starken John Wilson Orchestra und mit dem Chor in der Royal Festival Hall.
Sein Theater-Debüt
in Londons West End gab Gary Williams am Strand Theatre mit der Rolle des Frank Sinatra in "The Rat Pack Live from
Las Vegas".
Stephen Triffitt (Frank Sinatra)
Stephen Triffitt war jahrelang der junge britische Sinatra-Sänger, der die altbekannten
Sinatra-Songs genauso singen kann wie Old Blue Eyes persönlich. Aber das ist nur eines von Stephens Talenten,
der auch als Schauspieler zahlreiche Erfolge gefeiert hat.
Stephen Triffitt steht seit seinem fünften Lebensjahr auf der Bühne und hat seither
die vielfältigsten Rollen gespielt. Mit fünfzehn gab er einen Achtzig-Jährigen und einen Fünfzehnjährigen
mit dreißig!
Aber auch jenseits des Showbusiness beschäftigte sich Stephen mit verschiedenen Jobs:
nachdem er seinen Dienst in der Royal Air Force in der Flugverkehrskontrolle absolvierte, war er als Verkäufer
tätig - von Fotokopierern bis zu Chemikalien, um dann mehrere Jahre als Hausmann seine drei Kinder zu erziehen.
Stephen entdeckte seine stimmlichen Fähigkeiten während einer Nacht mit seinen
Freunden auf Teneriffa, wo er mit seiner Familie zu jener Zeit lebte. Er ließ sich überreden für eine
Wette in einem Karaoke-Wettbewerb zu singen; der einzige Titel, den er entsprechend beherrschte, war "New York, New
York". Stephens Freunde und er selbst waren erstaunt über das, was da aus seiner Kehle kam. Jeder schwor ihm,
er würde klingen wie Frank Sinatra.
Ausgestattet mit diesem Talent bestand er die Audition für eine Hauptabend-TV-Show.
Von dem Moment an konnte er sich vor Auftritten nicht mehr retten. Doch dann nahm seine Karriere traumhafte Ausmaße
an. Während er in London in den Riverside Studios arbeitete, machte er ein Foto zusammen mit Bob Geldof, da er
mit Geldofs Partnerin Jeanne Marine arbeitete. Das Foto wurde im "OK! Magazine" veröffentlicht, worauf der amerikanische
Produzent Jeff Kutash aufmerksam wurde. Der versuchte seit drei Jahren, ein Musical über das Leben von Frank Sinatra
zu casten, was aber immer wieder daran scheiterte, den richtigen Darsteller für Sinatra zu finden. Er kontaktierte
Stephen und einige Wochen später unterschrieb der den Vertrag für die Rolle des Frank Sinatra in Atlantic
City. Die Show lief sieben Wochen lang und bekam herausragende Kritiken. Seitdem war Stephen in TV-Shows sowohl in
den USA als auch in Großbritannien zu Hause.
Nach seiner Rückkehr nach England widmete sich Stephen wieder dem Live-Geschäft.
Er lieh seine Stimme zahllosen TV-Werbespots und war in der ganzen Welt zu hören. Mit seiner eigenen Bühnenproduktion
verkaufte er Häuser aus; er trat am Londoner Palladium für das Benefizkonzert zugunsten der Feuermänner
der Stadt New York auf und beendete den Abend mit einer herzerweichenden Darbietung des Sinatra-Standards "New York,
New York".
2002 stand Stephen wieder in Amerika in The Main Event auf der Bühne, diesmal als
Haupt-Act mit einer dreimonatigen Laufzeit im Hotel The Venetian, das direkt neben dem berüchtigten Sands Hotel
erbaut wurde. Nach seiner Rückkehr im Juni desselben Jahres stieg er in die laufende Tournee von THE RAT PACK
- LIVE FROM LAS VEGAS ein. Sein Sinatra erntete höchsten Applaus seitens der Kritik.
Seitdem hat Stephen auch seine eigene Show auf einer England-Tournee gezeigt und ein Album
mit Sinatra-Klassikern aufgenommen: "Stephen Triffitt Celebrates Sinatra".
Stephen lebt im englischen West Country mit seiner Frau, seinen drei Kindern, zwei Hunden,
zwei Katzen, drei Hasen, zwei Meerschweinchen, acht Koi Karpfen und einem Hamster.
Timothy Sell (Dean Martin)
Timothy Sell, der mit Dean Martins
Musik aufwuchs, ist ein viel beschäftigter Darsteller, der sowohl an kanadischen und als auch an internationalen
Häusern zu sehen war. Zuletzt erschien er in der Rolle des Julian Marsh, der Hauptrolle in der Moskauer Produktion
von "42nd Street". Dies war die erste englischsprachige Produktion eines Stückes, das von Amerikaner produziert
und inszeniert, aber in Moskau geprobt und aufgeführt wurde. Die Show erhielt beste Kritiken und begeisterte die
russischen Zuschauer.
In Toronto kreierte Timothy die Figur des Phil für die Welturaufführung
der Brad Fraser- und Joey Miller-Adaption von "Outrageous" (nach dem autobiographischen Film der Stimmimitatorin Craig
Russel). Er war das Beast in "Beauty and the Beast" in Halifax. Dort beeindruckte er Zuschauer außerdem mit seiner
sonoren Bassstimme und seiner unheilverkündenden Vorstellung des Hohepriesters Caiaphas in "Jesus Christ Superstar".
In Edmonton wurde Timothy für seine Darstellung des Jud in "Oklahoma" mit dem begehrten Sterling Award nominiert.
Im Kino war er in "Direct Action" unter der Regie von Sydney Furie zu sehen. Im Fernsehen war er in einer Gastrolle in
der CBS-Serie "72 Hours" zu erleben. In dem preisgekrönten Kurzfilm "Samurai Swing" spielte er den Dirk.
Allie
Laurie (Sammy Davis Jr.)
Allie Laurie wurde am Cleveland Institute of Music, dem Tanglewood Institute
und der Academie D'Été de Nice ausgebildet und ist ebenso vertraut mit einer Bach Arie als auch mit den
Songs von Gershwin.
Laurie begann seine Karriere als Solist in Händels "Messias" und "Salomon", sowie
in Orff`s "Carmina Burana". Er sang die Evangelisten-Partien in J.S. Bachs "Matthäus-Passion", "Johannes-Passion" und
dem "Weihnachts-Oratorium", spielte den Singing Boy in Donald McKayle's "Games" mit dem Cleveland-San Jose Ballett,
sang Britten's "Serenade für Tenor und Horn", und gab den Sportin' Life in Gershwin's "Porgy and Bess" mit dem
Toledo Symphony Orchestra. Er arbeitete mit dem Wheeling Symphony Orchestra, den Old Stone Singers, dem Ohio Chamber
Orchestra, und der Lyric Opera Cleveland. Für die Cleveland Opera kreierte er die Rolle des David Gooding's für
die Weltpremiere von "A Tale of Peter Rabbit".
Außerdem war Allie bisher in verschiedenen Musicals
zu sehen: Er spielte den Dick McGann in Weill's "Street Scene", den Marcellus in "The Music Man", Hero in "A Funny
Thing Happened on the Way to the Forum", den Jinx in "Forever Plaid", den Victor in "Smoky Joe's Cafe", den Nicely
in "Guys and Dolls", den Lamar in "Godspell", den Gabriel in "Shenandoah", den Rocky in "Damn Yankees", und den Gitlo
in "The Tin Pan Alley Rag" erarbeitete er gemeinsam mit dem für den Tony Award nominierten Regisseur Lynn Taylor-Corbet.
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Neil Gordon (Zweitbesetzung Frank Sinatra)
Neil Gordon studierte Schauspiel an der "Royal Academy of Dramatic Art (R.A.D.A.). Am Londoner
West End war er u.a. als Detective Sergeant Trotter in "The Mousetrap" zu sehen und als Mickey Johnstone in "Blood
Brothers".
Neil trat in vielen landesweiten Tourneetheater-Produktionen auf: in der Zweitbesetzung
des Lieutenant Truly in der Erfolgsproduktion "Conduct Becoming"; als Frank Sinatra in "Lanza, The Last Serenade";
in "Electric Lipstick" als Terry (Lead Gitarrist); in dem Stück "Peter Rabbit and his Friends" als Benjamin Bunny.
Kürzlich sang er Frank Sinatra Hits in "Kings of Swing".
Darüber hinaus spielte er Bert Healey und Drake the Butler in "Annie". Er war der Taff
Owen in "No Trams to Lime Street"; er spielte den Ian in "The Demon Headmaster" und Fox in "The Animals of Farthing
Wood". Neil war außerdem zu sehen als Orlando in "As You Like It" und als Aaron Winthrop in "Silas Marner". In
Bernstein's "Mass" am National Eisteddfod durfte er das Non Credo auf walisisch singen.
Neil Gordon spielte in Damien Winters Film "The Verdict" und Taff Thomas besetzte ihn in "Minestrike!".
Erst vor kurzem nahm Neil ein Solo-Album mit dem Titel "The Best is Yet to Come" auf.
Michael C. Harris (Zweitbesetzung Sammy Davis Jr.)
Michael C. Harris wurde in Savannah, Georgia geboren und lebt heute in New York City. Seine
bisherigen Rollen waren u.a.: Judah in "Joseph and the Amazing Technicolor Dreamcoat" und zwar am Broadway als auch
während der Amerikatournee; Richice in "A Chorus Line" und Simon in "Jesus Christ Superstar". Beides waren Europatourneen.
Darüber hinaus war er zu sehen als CC in "Dreamgirls", als Tulsa in "Gypsy", Belize
in "Angels in America I und II" und als Charlie Brown in "You're a good man Charlie Brown".
Mark Halliday (Zweitbesetzung Dean Martin)
Mark trat in einer Vielzahl von Theaterstücken und TV-Commercials auf. Zusammen mit
Alvin Stardust war er mit dem Musical "Rock Hard" auf Tournee. In "Girls Night Out" spielte er auf zwei weiteren Tourneen
sowohl Darren als auch Robbie.
In der Rolle des Hugo in "Aspects of Love" vertiefte er seine Beziehung zum Theatre Royal,
Lincoln und war dort auch für die Zweitbesetzung des Alex engagiert. Anschließend ging er mit dem Stück "Spend,
Spend, Spend" auf England-Tournee. Darin spielte er Kent.
Mark verbrachte zwei Jahre in Amerika. Dort spielte er den Hades im Disney-Musical "Hercules" und
die Rolle des wichtigtuerischen Zauberers Morthy in dem Stück "Morthy the Magnificent". Dabei lernte er wirklich
zu zaubern.
Erst kürzlich übernahm er am Bridewell Theatre die romantische Hauptfigur des
King Marchan. Seine Partnerin bei der Europa-Premiere von "Victor/Victoria" war Ria Jones.
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